{"id":350,"date":"2018-01-03T19:01:33","date_gmt":"2018-01-03T18:01:33","guid":{"rendered":"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/?page_id=350"},"modified":"2018-01-16T22:02:41","modified_gmt":"2018-01-16T21:02:41","slug":"die-deutsche-meisterschaft","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/die-deutsche-meisterschaft\/","title":{"rendered":"Die Deutsche Meisterschaft"},"content":{"rendered":"<blockquote><p>Herren 40 &#8211; 2000<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2000-H40.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-601\" src=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2000-H40.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2000-H40.jpg 800w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2000-H40-300x167.jpg 300w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2000-H40-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Herren 40 &#8211; 2003<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-1_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-500\" src=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-1_800.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"445\" srcset=\"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-1_800.jpg 800w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-1_800-300x167.jpg 300w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-1_800-768x427.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-2_800.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-501\" src=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-2_800.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"446\" srcset=\"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-2_800.jpg 800w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-2_800-300x167.jpg 300w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2003-H40-erste-2_800-768x428.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<blockquote><p>Herren 40 &#8211; 2005<\/p><\/blockquote>\n<p><a href=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2005-H40-erste.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-429\" src=\"http:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2005-H40-erste.jpg\" alt=\"\" width=\"712\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2005-H40-erste.jpg 712w, https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2018\/01\/Mannschaften-2005-H40-erste-300x181.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 712px) 100vw, 712px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Im Jahr 2000 begann die wunderbare Geschichte einer Tennismannschaft, die in zwei Deutschen Meisterschaften ihren H\u00f6hepunkt finden sollte!\u00a0Aber alles der Reihe nach.<\/p>\n<p>Durch die Neustrukturierung der Spielklassen wurde eine Herren 40 gebildet. Die Truppe ging in der ebenfalls neugeschaffenen Niederrhein-Liga an den Start.\u00a0Folgende Spieler waren dabei, H. Trifonov, F. Markwald, V. Brinken, B. Sch\u00fctten (\u2020), R. Fahr, H. Bigalke und O. Fritz. Wie so viele Erfolgsgeschichten begann auch diese mit einem R\u00fcckschlag, die neuformierte Mannschaft stieg ab in die 1. Verbandsliga.<\/p>\n<p>Doch ein Jahr sp\u00e4ter gelang der sofortige Wiederaufstieg zur\u00fcck in die Niederrhein-Liga.\u00a0Da hatten Oliver Beyschlag und Ralf Pape die Idee, eine schlagfertige Tennis-Mannschaft aufzubauen. Dies waren im Jahr 2002 die neuen Spieler: P. Godfroid, J. De Preter, R. van Oppen, M. Bouma, U. Manthei, O. Beyschlag und R. Heidemanns.<br \/>\nEs geschah das, was es bei den Preu\u00dfen noch nie gegeben hatte: es gelang der Aufstieg in die Regionalliga, der h\u00f6chsten deutschen Spielklasse Herren 40. Jetzt kam die Sache ins Rollen, Oliver und Ralf holten weitere Weltklassespieler zum DSC Preu\u00dfen 1901. Dies waren S. Erikson, J. Bates, N. Fulwood und P. Kuchna.\u00a0Sollte nun mit dieser Mannschaft der 1. Platz in der Regionalliga erreicht werden, w\u00e4re man f\u00fcr die Teilnahme an den Endspielen zur Deutschen Meisterschaft qualifiziert. Die Truppe wurde erster und fuhr zur Endrunde um die Deutsche Tennis-Mannschaftsmeisterschaft nach Hildesheim.<\/p>\n<p>Mit auf die Reise begaben sich etwa 60 Preu\u00dfen-Fans; Hildesheim war fest in Preu\u00dfenhand.\u00a0Im ersten Spiel trafen die Preu\u00dfen auf den TC G-W Berlin Nikolassee. Alle Spiele wurden ohne einen Satzverlust gewonnen, sodass man am Sonntag im Endspiel auf den Gastgeber Hildesheimer TV traf, der unter anderem A. Jarryd in seinen Reihen hatte.<br \/>\nDas Drama nahm seinen Lauf, nach sechs gespielten Einzeln und zwei Doppeln stand es 4:4. Im letzten Doppel standen sich S. Erikson mit P. Kuchna und A. Jarryd mit U. Marten gegen\u00fcber. Der erste Satz ging mit 3:6 verloren, den zweiten Satz gewann man mit 7:6 und im alles entscheidenden dritten Satz f\u00fchrten die Hildesheimer mit 6:5.<br \/>\nWar das die Entscheidung? Nein, die beiden Preu\u00dfen-Spieler gewannen das Spiel zum 6:6 und es kam zum zweiten Tie-Break des Spiels. Mittlerweile war es schon recht dunkel geworden, doch Stefan und Patrice behielten den Durchblick und gewannen auch diesen Tie-Break.<br \/>\nEin Freudentaumel setzte bei den Preu\u00dfen ein und unter Blitzlichtgewitter nahm Teamkapit\u00e4n Oliver Beyschlag den Meisterpokal in Empfang.<br \/>\nDer DSC Preu\u00dfen war zum ersten Mal \u201eDeutscher Meister der Herren 40\u201c<\/p>\n<p>F\u00fcr die Saison 2004 wurde das Team weiter verst\u00e4rkt, es kam noch J. Nystr\u00f6m dazu. Mit dieser Mannschaft sollte der Grundstein f\u00fcr eine erfolgreiche Titelverteidigung gelegt werden, zumal die Endrunde auf unserer Anlage stattfinden sollte. Nach den ersten Spielen der neuen Saison lief alles planm\u00e4\u00dfig. Es gab Siege gegen Oeynhausen, Gladbach und Siegburg. Der n\u00e4chste Gegner war Rheinbach, die ihrerseits den Mitfavoriten Neuss geschlagen hatten.\u00a0Es wurde das erwartet schwere Spiel, zumal bei den Preu\u00dfen J. Bates und J. Nystr\u00f6m fehlten. Es kam wie es kommen musste &#8211; das Spiel ging knapp mit 4:5 verloren.\u00a0Der Traum von der Titelverteidigung war somit ausgetr\u00e4umt. Die beiden letzten Spiele wurden zwar gewonnen, zur Meisterschaft reichte es aber nicht.\u00a0Man verabschiedete sich mit der Zusicherung, auch im n\u00e4chsten Jahr f\u00fcr den DSC Preu\u00dfen zu spielen.<\/p>\n<p>Zu Beginn der Saison 2005 wurde die Mannschaft weiter verst\u00e4rkt, es kamen J. Pernfors,\u00a0M. Jungnitsch, M. Gorriz und M. Wilander dazu. Jaaa Mats Wilander, die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste was f\u00fcr eine Sensation!!<br \/>\nMit dieser Mannschaft konnte nun die Deutsche Meisterschaft angegangen werden. Im zweiten Gruppenspiel ging es auf unserer Anlage gegen TC Meiderich 03. Unsere Anlage platzte aus allen N\u00e4hten, zwischenzeitlich waren sicherlich 600 Zuschauer anwesend.\u00a0Preu\u00dfen gewann dieses Lokalderby und auch die folgenden Spiele. Zuletzt wurde Rheinbach mit A. Jarryd an der Spitzenposition mit 8:1 nach Hause geschickt.<br \/>\nDer DSC Preu\u00dfen war \u201eWestdeutscher Meister\u201c.<\/p>\n<p>Zur Endrunde ging es nach Bayreuth und wieder fuhren die treuen Fans mit. Im ersten Vorrundenspiel gab es gegen den TC Frankfurt einen klaren 7:2 Sieg.\u00a0Preu\u00dfen war im Endspiel. Gegner in diesem Spiel war der Gastgeber aus Bayreuth. Es war das erwartet schwere Match, die ersten drei Einzel gingen verloren, in der zweiten Runde konnten S. Eriksson\u00a0und P. Kuchna ihr Einzel gewinnen. Stand nach den Einzeln 4:2 f\u00fcr Bayreuth.\u00a0Die Doppel mussten die Entscheidung bringen, das erste und zweite Doppel konnten ihre Spiele gewinnen. Doch das dritte Doppel ging verloren, somit ging die Deutsch Meisterschaft mit 5:4 an die Mannschaft von Bayreuth.<\/p>\n<p>Zur Saison 2006 wurde die Truppe mit J. Carlson, E. Casadei und G.-L. Mami verst\u00e4rkt. Das erste Spiel gegen M\u00fcnster wurde 9:0 gewonnen und auch die folgenden Spiele. Preu\u00dfen war wieder &#8222;Westdeutscher Meister&#8220; und fuhr zur Endrunde der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft diesmal nach Bad Ems.\u00a0Auch hier fuhren fast 80 Fans mit Bus und PKW nach Bad Ems, um die Mannschaft zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nGegner im ersten Vorrundenspiel war der Gastgeber, das Match ging mit 8:1 an Preu\u00dfen.\u00a0Wir waren wieder im Endspiel, Gegner im Endspiel war der TV Lingen mit A. Chesnokov. Dieser verlor gegen M. Gorriz. Nach den Einzeln stand es nun 5:1 und der TV Lingen verzichtete auf die Doppel, so dass Preu\u00dfen zum zweiten Mal \u201eDeutscher Mannschaftsmeister der Herren 40\u201c war.<\/p>\n<p>Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wissen konnte, damit war auch die Geschichte dieser &#8222;Herren 40 Mannschaft&#8220; beendet, denn der Deutsche Tennisbund hatte entschieden, dass lediglich zwei Ausl\u00e4nder bei den Mannschaftsspielen eingesetzt werden d\u00fcrfen.\u00a0Das war das Aus, denn f\u00fcr Teamkapit\u00e4n Oliver Beyschlag und Sponsor Ralf Pape war klar, dass man auf keinen der Spieler verzichten wollte. Entweder alle oder keiner. So entschied man sich schweren Herzens die Mannschaft aufzul\u00f6sen.<\/p>\n<p>Ein Tennism\u00e4rchen der besonderen Art ging f\u00fcr den DSC Preu\u00dfen 1901 e.V. zu Ende. Der Gewinn der zwei Deutschen Meisterschaften\u00a0wird man jedoch\u00a0immer in sch\u00f6ner Erinnerung behalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herren 40 &#8211; 2000 Herren 40 &#8211; 2003 Herren 40 &#8211; 2005 Im Jahr 2000 begann die wunderbare Geschichte einer<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":"","_links_to":"","_links_to_target":""},"class_list":["post-350","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/350","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=350"}],"version-history":[{"count":24,"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/350\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":602,"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/350\/revisions\/602"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/dsc-preussen.de\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=350"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}